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Jahreshauptversammlung des Liederkranzes

Krummennaab. (den) Singen hält jung, dies zeigt sich beim Liederkranz Krummennaab. Zwar liegt der Altersdurchschnitt der Herren bei stolzen 70 Jahren, dafür sind die 14 akiven Sänger aber bei jeder Probe anwesend und für jeden Auftritt bestens vorbereitet.
Vorsitzender Dr. Wolfgang Witt begrüßte die Sänger zur Jahreshauptversammlung nahezu vollzählig, nur Ehrenmitglied und Sänger Franz Fichtner hatte sich entschuldigt.
Aus dem berühmten Protokollbuch, das sämtliche Sitzungen seit Gründung des Liederkranzes beinhaltet, verlas Schriftführer Xaver Rosner das Protokoll der vergangenen Jahreshauptversammlung. Nach dem Totengedenken berichtete Witt vom abgelaufenen Vereinsjahr. Insgesamt 39 Singstunden probten die Sänger und veranstalteten einen gut besuchten Liederabend beim Rechersimer. Neben zahlreichen Geburtstagsbesuchen besuchten die Sänger den MGV Mitterteich bei ihrem Konzert und begrüßten die Versammlung der Sängergruppe in Thumsenreuth musikalisch. Witt dankte der Gemeinde für den Zuschuss zu den Notenmappen und Kassier Eduard Küsperth. Dieser hat das Amt des Notenwartes "einfach mit übernommen" und die neuen Liedermappen eingerichtet.

Dr. Witt kündigte an, dass er auch beim Thumsenreuther Gesangverein den Vorsitz übernehmen werde. Der bisherige Vorsitzende Georg Bauer tritt nicht mehr an und hat vorgeschlagen, dass Witt den Vorsitz auch hier übernimmt. Als einzige Änderung wird es dann nicht mehr zwei sondern nur noch eine Jahreshauptversammlung geben, so Witt.
Chorleiter Helmut Wolf bedankte sich bei seinen Sängern für den sehr guten Besuch der Singstunde und dass sie immer hinter ihm stehen würden.

2. Bürgermeister Reinhard Naber dankte dem Liederkranz für das Engagement. Kassier Eduard Küsperth erläuterte, dass der Verein knapp 600 Euro mehr ausgegeben statt eingenommen habe. "Dann können wir noch zehn Jahre so weiter machen", resümierte Dr. Witt.
Josef Rötzer als Revisor bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung, die Versammlung entlastete Küsperth einstimmig. Zum Abschluss der Versammlung wünschte sich Witt, dass in den Singstunden neben dem Einstudieren von neuem Liedgut auch "Altes" wieder aufgefrischt wird. Wolf versprach die Chorliteratur anzupassen: "Wir werden nicht jünger und auch nicht mehr."   

 
 
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