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Beim Sportlerball des TSV

Krummennaab am 09. Februar in der Schulturnhalle Krummennaab sind 3 Herrenwinterjacken und 1 Damenjacke liegen geblieben. Der Verlierer soll sich im Rathaus Krummennaab (Telefon 09682/921111) melden. 

 
 

Kläranlagensanierung schreitet voran

 Die Gemeinderäte mit dem Ingenieur Günter Schwab vom Büro Zwick Ingenieure Weiden (Mitte) neben BGM Werner Prucker (Reuth)Gemeinderäte besichtigen Baustelle
Krummennaab/Reuth. (den) Auf Einladung der beiden Bürgermeister Uli Roth und Werner Prucker konnten sich die Gemeinderäte der Gemeinden Reuth und Krummennaab im Rahmen einer Baustellenbegehung ein eigenes Bild vom Fortschritt der Baumaßnahmen auf der Kläranlage in Krummennaab machen. Unter der kompetenten Führung des planenden Ingenieurs Günter Schwab vom Ingenieurbüro Zwick aus Weiden und Klärwärter Roland Beyer folgte die sichtlich erstaunte Gruppe dem Wasserlauf durch die Anlage. Das neue Schneckenhebewerk, Sandfang und Rechen sowie das in Teilen schon fertig gestellte Betriebsgebäude wurden genauso besichtigt, wie der Clarigester, dessen Krone einer Betonsanierung unterzogen wurde. Neu montierte Edelstahlgeländer und das feinporige Belüftungssystem zogen die Blicke genauso auf sich, wie die neuen Kompressoren zum Einblasen von Luft in das Belebungsbecken. Schwab erläuterte den aktuellen Bautenstand und zeigte sich optimistisch, dass gegen Ende des Jahres 2018 mit Fertigstellung der Kläranlage gerechnet werden könne. Aktuell liege man ziemlich exakt im Zeitplan. Er machte im Rahmen der Begehung klar, welche Arbeiten noch auszuführen seien. So müssen die Entscheidungsgremien zum Beispiel über eine aus seiner Sicht dringend notwendige Betonsanierung des Regenüberlaufbeckens nachdenken und zu einer Entscheidung kommen. Ein Lob ging an die beauftragten Firmen, die bislang alle zur vollsten Zufriedenheit ihre Arbeiten verrichten.

Vor der neu errichteten Halle zur Klärschlammpressung versammelten sich die Gemeinderäte zum Gruppenfoto und waren durchwegs überzeugt, dass die Art und der Umfang der in Angriff genommenen Sanierung genau die richtigen Schritte gewesen seien.

Bürgermeister Roth und der Vorstand des mit dem Bau betrauten Kommunalunternehmens Gerhard Streibelt weisen nochmals darauf hin, dass für alle Hausbesitzer spätestens zum 30.06. dieses Jahres die zweite Rate für die Verbesserungsbeiträge fällig sei. Ein erneuter schriftlicher Bescheid erfolge nicht. Jeder Hausbesitzer müsse dieselbe Summe wie im Vorjahr überweisen, so Streibelt.

Bleibt alles beim geplanten Umbau würden die Gesamtkosten nur moderat und vertretbar ansteigen. Insgesamt wird der Neubau etwas mehr als 4,5 Millionen Euro kosten und bietet dann eine höhere Reinigungsleistung und Sicherheit für die nächste 30 Jahre. Im Jahr 2019 wird dann nach definitiver Fertigstellung "spitz" abgerechnet, so Roth.

 
 
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