Gemeinde Krummennaab

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"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald du aufhörst, treibst du zurück."

Benjamin Britten

vhs Tirschenreuth

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Newsflash

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Öffentliches Leben

Ereignisse aus dem Gemeindebereich.

Frische Milch zum Selberzapfen

Landrat Wolfgang Lippert (links) beim Milch zapfenSassenhof. (den) Frische Milch zum Selberzapfen aus dem Automaten gibt es jetzt ab sofort bei Familie Fütterer in Sassenhof. Martin und Doris Fütterer haben eine Frisch-Milch-Zapfstelle eingerichtet, hier können sich die Kunden 24 Stunden, also rund-um-die Uhr, Milch holen. Schon von weit her lockt ein riesiges Plakat am Stall und wirbt mit einem eigens entworfenen Logo für die Frischmilch-Zapfstelle.

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Ein Bienenschwarm

Krummennaab. (bwa) Zuerst war nur ein lautes Summen zu hören, das immer stärker wurde, dann sah man sie: Eine schwarze Wolke aus Bienen bewegte sich taumelnd auf den Garten eines Anwesens in der Frh.-v.-Lindenfelsstraße zu und ließ sich am Ast eines Eschenahorns nieder.

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Etwas Wehmut zum Abschied

Bild v.l.n.r.: Verwaltungsfachangestellter Andreas Schwohnke, Geschäftsstellenleiter Werner Jakob, Verwaltungsfachangestellte Gerlinde Haas, BGM Josef Zölch, BGM und VG-Vorsitzender Uli Roth, Kämmerer Bernhard FrummetKrummennaab / Reuth b. Erb. (den) Die Kisten waren gepackt, nach 18 Jahren erfolgreicher Arbeit als 1. Bürgermeister für die Gemeinde Reuth hatte Josef Zölch am Mittwoch seinen letzten offiziellen Arbeitstag im Rathaus in Krummennaab. Und dann schwang schon ein bisschen Wehmut mit, als die Rathausmitarbeiter, angeführt von Bürgermeister und VG-Vorsitzendem Uli Roth ihren "ehemaligen" Kollegen mit einem Geschenk und einem Gläschen Sekt überraschten.

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Die Mauer muss weg

 Bald gehört die alte Friedhofsmauer der Vergangenheit an. Dahinter soll eine Parkanlage entstehen.Krummennaab. (bwa) Nun ist es endlich entschieden: Die Mauer muss weg. Gemeint ist die alte Friedhofmauer gleich gegenüber dem Rathaus. Schon bei einer Befragung bei der Bürgerversammlung im letzten Jahr stimmten die Anwesenden mit 94 Prozent für den Abriss. Nun erfolgte der Beschluss des Gemeinderats zum Entfernen einstimmig.

Die Inhaber der noch vorhandenen Gräber in der seit 1968 aufgelösten Kein gutes Bild macht der alte Friedhof auch von innen. Die Besitzer der noch darin befindlichen Grabmale sollen die Steine bis zum 30. Juni entfernen.Anlage wurden nun aufgefordert, ihre Grabmale bis zum 30. Juni zu entfernen oder freizugeben, danach behält sich die Gemeinde weitere Schritte vor. Die Firma Hierold aus Moosbach, die auch schon die Porzellanfabrik abgebrochen hat, erhält den Auftrag für den Abriss der Mauer.

Die in der Anlage befindlichen Bäume wurden von einem Experten auf ihre Standfestigkeit geprüft, da der Windschutz durch die nun fehlenden Betriebsgebäude nicht mehr gegeben ist. Wahrscheinlich brauchen aber nur wenige davon entfernt werden.

Im Leichenschauhaus des alten Friedhofs befinden sich derzeit das Kriegerdenkmal und mehrere denkmalgeschützte Steine. Nach Ansicht der Regierung der Oberpfalz ist das Gebäude erhaltenswert, nach Meinung des Bürgermeisters und der Gemeinderäte gehört es weg.Auch das Leichenschauhaus, in dem sich neben dem Kriegerdenkmal auch mehrere denkmalgeschützte Steine befinden, sollte entfernt werden, besagte Teile im neu entstehenden Park einen Platz finden. Erste Entwürfe vom Architekturbüro SHL Lehner aus Weiden liegen bereits vor. Doch hier sträubt sich der Zuschussgeber, die Regierung der Oberpfalz, noch. Bürgermeister Uli Roth sieht hier jedoch Gesprächsbedarf. Seiner Meinung nach ist das Leichenschauhaus nicht erhaltenswert und auch am jetzigen Platz verkehrstechnisch und optisch fehlorientiert. Bei einer Inaugenscheinnahme mit einem Vertreter der Regierung soll dieser Punkt nun endgültig geklärt werden. 

   

Beim schönsten Wetter

Krummennaab. (den) stellten die Krummennaaber ihren Maibaum am Dorfplatz auf. Die Siedlerdamen schmückten ihn in diesem Jahr in blau-weiß. Beim Aufstellen halfen Siedler, Feuerwehrkameraden und Bürgermeister Uli Roth zusammen und stellten den Stamm unter dem Kommando von Kommandant Wolfgang Bauer in die Senkrechte.
Siedler-Vorsitzender Max Sieder jr. kommentierte das Geschehen live am Mikro.

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Schützen von 1898 Thumsenreuth auch mit dem Luftgewehr Spitzenklasse

Vorstand Heinz Kraus (links) gratuliert der Mannschaft zum glücklichen Aufstieg. Von links Jennifer Kraus, Daniela Höcht, Julia Bauer, Manuel Dux, Stefan Hein und Ersatzschützin Juliane HedererKnapp mit zwei Ringen Vorsprung Aufstieg in die Bayernliga erreicht
Thumsenreuth (att) Äußerst knapp belegte die junge Thumsenreuther Mannschaft hinter Einigkeit Hubertus Kastl, den zweiten Platz im Aufstiegskampf zur Bayernliga Nordost. Zwei Wochen, nachdem die Luftpistolen Mannschaft der Schützengesellschaft 1898 Thumsenreuth äußerst knapp am Aufstieg in die zweite Bundesliga scheiterte, hatten diesmal die Luftgewehrschützen das glücklichere Ende für sich.
Ganze zwei Ringe Vorsprung (von 4000 möglichen) gegenüber den Drittplatzierten, der SG 1860 Wirsberg, sicherte den Aufstieg von der Landesliga des Oberpfälzer Schützenbundes in die Bayernliga Nord-Ost.

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Frische Milch zum Selberzapfen

Sassenhof. (den) Frische Milch zum Selberzapfen aus dem Automaten gibt es jetzt ab sofort bei Familie Fütterer in Sassenhof. Martin Von links: Hans Donko, Martin Fütterer, Landrat Wolfgang Lippert, Ely Eibisch und Bürgermeister Uli Roth beim Anstoßen auf die Zapfstelle mit frischer Rohmilch.und Doris Fütterer haben eine Frisch-Milch-Zapfstelle eingerichtet, hier können sich die Kunden 24 Stunden, also "rund-um-die Uhr" Milch holen. In dem kleinen Häuschen steht dazu der Automat. Einfach Geld einwerfen, Gefäß in den Milchautomaten stellen und den Knopf drücken, schon läuft die frische Milch. Sobald der Kunde den Knopf auslässt, hört der Milchfluss auf und der Automat gibt das Restgeld zurück.

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Die Porzellanfabrik in Krummennaab ist Geschichte

Nur noch wenige Mauerreste von der Industriebrache Seltmann sind zu sehen. Nach der Rekultivierung ergibt sich von Süden ein harmonisches Ortsbild mit der Leonardikirche im Vordergrund.Krummennaab. (bwa) Endgültig Geschichte ist die Porzellanfabrik Seltmann. Nur noch ein paar Mauerreste und das geschrotete Mauerwerk sind übrig geblieben vom einstigen Stolz des Ortes. Da es sich überwiegend um Recyclingmatierial handelt, dauert der Abtransport allerdings noch etwas. Den Abbruch der Industriebrache erledigte die Firma Hierold aus Moosbach.

Auf knapp 3000 Quadratmeter erstreckt sich das Das gesamte Mauerwerk muss zum Recyceln abtransportiert werden. Dadurch wird es noch eine Weile dauern, bis die weiteren Arbeiten ausgeführt werden können.Gelände, das komplett von der Gemeinde zu einem symbolischen Preis von einem Euro von der Firma Christian Seltmann in Weiden gekauft wurde und rekultiviert werden soll. Durch ein Neuordnungskonzept und die Städtebauförderung kam ein staatlicher Zuschuss von 1,2 Millionen Euro zustande, was einer Förderung von 80 Prozent entspricht.
Auch der sich daneben befindliche ehemalige Friedhof wird in die Maßnahme eingeschlossen.

1897 war die Gründung der Porzellanfabrik W. Mannl, in der vor allem Gebrauchsporzellan hergestellt wurde. 1931 traten Illinger & Co und Hermann Lange die Nachfolge als Besitzer an. Die Firma Seltmann führte das Werk von 1939 bis zur Stilllegung im Jahr 2006. Im zweiten Weltkrieg wurden durch die Messerschmitt-Werke Rüstungsgegenstände in der Fabrik hergestellt, danach waren amerikanische Soldaten darin kaserniert, die immense Schäden hinterließen. 1950 folgte die Wiedergründung.

In der Glanzzeit der Porzellanherstellung in den 1960er und 1970er Jahren waren zeitweise über 700 Menschen im Werk Krummennaab beschäftigt, die damals überwiegend mit Bussen zur Arbeit gebracht wurden.

   

VdK als ein Eckpfeiler des sozialen Lebens in Krummennaab

Neuer Spendenrekord beim VdK-Ortsverband; starker Mitgliederzuwachs
Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Krummennaab im Schützenhaus Thumsenreuth begrüßte der 1. Vorsitzende Bernd Wagner Bürgermeister Uli Roth, den 2. Bürgermeister Reinhard Naber und Frau Silvia Trißl als Vertreterin des VdK Kreisverbandes Tirschenreuth-Kemnath.

Beim Rückblick auf seine 6-jährige Tätigkeit freute er sich besonders über den starken Zuwachs auf derzeit 138 Mitglieder. Die Herbstsammlung „Helft Wunden heilen“ führte zu einem neuen Spendenrekord in Höhe von 1.227,50 € (+58% gegenüber 2008). Damit entwickelte sich der Ortsverband gegen den allgemeinen Trend. Der Kreisverband weist im gleichen Zeitraum dagegen ein Minus von 6% aus.

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Knapp den Aufstieg in die 2. Bundesliga verpasst

Jungschütze Simon Weiß überzeugte mit einer SpitzenleistungDer Landessportleiter des Oberpfälzer Schützenbundes, Ludwig Mayer, war extra nach München gereist, um den Thumsenreuther Schützen zu den Erfolgen zu gratulieren. Von links: Karl Greger, Ludwig Mayer, Andre Klose, Thomas Weiß, Herbert Mattes und Spitzenschütze Simon Weiß

Thumsenreuth (att) Ganz knapp verpassten die Luftpistolenschützen der Schützengesellschaft 1898 Thumsenreuth den Aufstieg von der Bayernliga Nord-Ost in die Zweite Bundesliga. Von insgesamt 4000 möglichen Ringen fehlten den Thumsenreuthern am Ende nur fünf Ringe zum zweiten Aufstiegsplatz.

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