Gemeinde Krummennaab

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"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald du aufhörst, treibst du zurück."

Benjamin Britten

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Newsflash

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Öffentliches Leben

Ereignisse aus dem Gemeindebereich.

Die Bienenkönigin

Krummennaab. (bwa) Jetzt ist sie die „Bienenkönigin“. Die zwölfjährige Lena hat zum ersten Mal einen Bienenschwarm in der Hand, den ihr der Imker vom Baum heruntergereicht hat, in den er hinein geschwärmt war. Ganz traut sie der Sache wohl noch nicht, wie ihr Gesichtsausdruck verrät. Aber keine Angst: Die westliche Honigbiene (apis mellifera) interessiert sich nur fürs Honigsammeln und beim Schwärmen für die Königin. Sie sticht nur bei Gefahr, zum Beispiel, wenn man beim Barfußgehen darauf tritt. Imker Hans Dötterl stieg ohne Schutzkleidung in den Baum und schüttelte die Bienen herunter, ohne ein einziges Mal gestochen zu werden.

   

Pflanzenbörse der Siedler Krummennaab

Krummennaab. (den) Genau 864 Tomatenpflänzchen, dazu Gurken, Paprika, Kohl und allerlei anderes Gewächs gab es bei der Pflanzenbörse der Siedler. Die fleißigen Helfer hatten im Vorfeld alle Pflanzen beschriftet und sortiert. Noch kurz vor dem Startschuss reichten Besucher die verschiedensten Blumen, Sträucher und Setzlinge zum Tauschen den Siedlerdamen, allen voran Edith Mark und Brigitte Grünbauer.

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Jahreshauptversammlung des B 800

Krummennaab. (den) Mit den beiden neuen Gemeinderatsmitgliedern Wolfgang Bauer und Matthias Reul begrüßte Vorsitzender Wolfgang Brunhofer auch zwei neue Mitglieder zur Jahreshauptversammlung des B800 beim Gasthaus Wiesengrund. Brunhofer verkündete, dass er tags zuvor erst bei der Landesverbandstagung der Kaninchenzüchter in Berching zum Ehrenmitglied des Landesverbandes ernannt wurde. In Anerkennung seiner Verdienste um den Verband und Förderung der Kaninchenzucht und seiner 57 Jahre als Kaninchenzüchter erhielt er diese Auszeichnung.

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Verabschiedung der ausgeschiedenen Gemeinderäte

Die ausgeschiedenen Gemeinderäte mit Bürgermeister Roth ummennaab. (hju) In der konstituierenden Sitzung vergangen Dienstag wurden die ausgeschiedenen Gemeinderäte der Gemeinde Krummennaab verabschiedet. Alle durften sich in das goldene Buch der Gemeinde eintragen und erhielten von 1. Bürgermeister Uli Roth einen Einkaufsgutschein, sowie ein Weinpräsent.

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Verabschiedung der Seniorenbeauftragten

Frau Kappauf beim Eintrag ins Goldene Buch Krummennaab. (hju) Vom 01.05.2008 bis zum 30.04.2014 war Erna Kappauf ehrenamtliche Seniorenbeauftragte der Gemeinde Krummennaab. „Sie war als 1. Vorsitzende des örtlichen Seniorenclub natürlich eine Ideal-Besetzung für diesen Posten.“, so Roth. Erna Kappauf übernahm das Amt gerne und mit großem Engagement und viel Willenskraft. Sie eröffnete neue Wege in der Seniorenpolitik und erhielt auch ein eigenes jährliches Budget.

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Konstituierende Sitzung des Gemeinderates

Die Mitglieder des Gemeinderates mit Bürgermeister Uli Roth Krummennaab. (hju) Zahlreiche Zuhörer und auch die ehemaligen Gemeinderäte fanden sich zur konstituierenden Sitzung in Krummennaab ein. 1. Bürgermeister Ulrich Roth begrüßte das neue Gremium im Sitzungssaal des Rathauses. Als erste offizielle Amtshandlung stimmte der neue Gemeinderat der Tagesordnung zu.

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Frische Milch zum Selberzapfen

Landrat Wolfgang Lippert (links) beim Milch zapfenSassenhof. (den) Frische Milch zum Selberzapfen aus dem Automaten gibt es jetzt ab sofort bei Familie Fütterer in Sassenhof. Martin und Doris Fütterer haben eine Frisch-Milch-Zapfstelle eingerichtet, hier können sich die Kunden 24 Stunden, also rund-um-die Uhr, Milch holen. Schon von weit her lockt ein riesiges Plakat am Stall und wirbt mit einem eigens entworfenen Logo für die Frischmilch-Zapfstelle.

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Ein Bienenschwarm

Krummennaab. (bwa) Zuerst war nur ein lautes Summen zu hören, das immer stärker wurde, dann sah man sie: Eine schwarze Wolke aus Bienen bewegte sich taumelnd auf den Garten eines Anwesens in der Frh.-v.-Lindenfelsstraße zu und ließ sich am Ast eines Eschenahorns nieder.

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Etwas Wehmut zum Abschied

Bild v.l.n.r.: Verwaltungsfachangestellter Andreas Schwohnke, Geschäftsstellenleiter Werner Jakob, Verwaltungsfachangestellte Gerlinde Haas, BGM Josef Zölch, BGM und VG-Vorsitzender Uli Roth, Kämmerer Bernhard FrummetKrummennaab / Reuth b. Erb. (den) Die Kisten waren gepackt, nach 18 Jahren erfolgreicher Arbeit als 1. Bürgermeister für die Gemeinde Reuth hatte Josef Zölch am Mittwoch seinen letzten offiziellen Arbeitstag im Rathaus in Krummennaab. Und dann schwang schon ein bisschen Wehmut mit, als die Rathausmitarbeiter, angeführt von Bürgermeister und VG-Vorsitzendem Uli Roth ihren "ehemaligen" Kollegen mit einem Geschenk und einem Gläschen Sekt überraschten.

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Die Mauer muss weg

 Bald gehört die alte Friedhofsmauer der Vergangenheit an. Dahinter soll eine Parkanlage entstehen.Krummennaab. (bwa) Nun ist es endlich entschieden: Die Mauer muss weg. Gemeint ist die alte Friedhofmauer gleich gegenüber dem Rathaus. Schon bei einer Befragung bei der Bürgerversammlung im letzten Jahr stimmten die Anwesenden mit 94 Prozent für den Abriss. Nun erfolgte der Beschluss des Gemeinderats zum Entfernen einstimmig.

Die Inhaber der noch vorhandenen Gräber in der seit 1968 aufgelösten Kein gutes Bild macht der alte Friedhof auch von innen. Die Besitzer der noch darin befindlichen Grabmale sollen die Steine bis zum 30. Juni entfernen.Anlage wurden nun aufgefordert, ihre Grabmale bis zum 30. Juni zu entfernen oder freizugeben, danach behält sich die Gemeinde weitere Schritte vor. Die Firma Hierold aus Moosbach, die auch schon die Porzellanfabrik abgebrochen hat, erhält den Auftrag für den Abriss der Mauer.

Die in der Anlage befindlichen Bäume wurden von einem Experten auf ihre Standfestigkeit geprüft, da der Windschutz durch die nun fehlenden Betriebsgebäude nicht mehr gegeben ist. Wahrscheinlich brauchen aber nur wenige davon entfernt werden.

Im Leichenschauhaus des alten Friedhofs befinden sich derzeit das Kriegerdenkmal und mehrere denkmalgeschützte Steine. Nach Ansicht der Regierung der Oberpfalz ist das Gebäude erhaltenswert, nach Meinung des Bürgermeisters und der Gemeinderäte gehört es weg.Auch das Leichenschauhaus, in dem sich neben dem Kriegerdenkmal auch mehrere denkmalgeschützte Steine befinden, sollte entfernt werden, besagte Teile im neu entstehenden Park einen Platz finden. Erste Entwürfe vom Architekturbüro SHL Lehner aus Weiden liegen bereits vor. Doch hier sträubt sich der Zuschussgeber, die Regierung der Oberpfalz, noch. Bürgermeister Uli Roth sieht hier jedoch Gesprächsbedarf. Seiner Meinung nach ist das Leichenschauhaus nicht erhaltenswert und auch am jetzigen Platz verkehrstechnisch und optisch fehlorientiert. Bei einer Inaugenscheinnahme mit einem Vertreter der Regierung soll dieser Punkt nun endgültig geklärt werden. 

   

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