Gemeinde Krummennaab

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"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald du aufhörst, treibst du zurück."

Benjamin Britten

vhs Tirschenreuth

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News

Kanalsanierung im Gemeindegebiert Krummennaab notwendig

von links: Kämmerer und Geschäftsstellenleiter Bernhard Frummet, Markus Münchmeier und Bürgermeisterin Marion HöchtSanierungskonzept im Gemeinrat vorgestellt – schrittweise Umsetzung angedacht

Krummennaab. Für die Analyse und Erstellung eines Kanalsanierungskonzeptes hat die Gemeinde Krummennaab das Ingenieurbüro Münchmeier-Eigner aus Erbendorf beauftragt. Dieses Sanierungskonzept wurde nun dem Krummennaaber Gemeinderat von Geschäftsführer Markus Münchmeier fachkundig und ausführlich vorgestellt.  Das Konzept wurde auf Basis von Kanalreinigungen und –inspektionen erstellt. Laut Münchmeier bestehe im Gemeindegebiet Krummennaab „relativ viel Handlungsbedarf, was die Kanalsanierung betrifft“. Ungefähr ein Drittel der Kanäle sei sanierungsbedürftig. Münchmeier betonte aber auch, dass so etwas nicht kurzfristig umsetzbar ist. Man müsse sich vielmehr zunächst auf Gebiete konzentrieren, in denen die Sanierung am dringendsten erforderlich ist. Als Beispiel nannte der Diplom-Ingenieur die Georg-Mark-Straße in Krummennaab, sowie die Siedlung in Thumsenreuth. In beiden Fällen seien Sanierungen mit Hilfe eines Roboters möglich. Nicht nur die Hauptleitungen, sondern auch die Schächte wurden analysiert. Hier nannte Münchmeier die Röthenbacher Straße für eine dringende Sanierung als Beispiel. Bei der Umsetzung des Sanierungskonzeptes kommt auf die Gemeinde eine nicht unerhebliche Summe zu. Münchmeier bezifferte die Kosten auf ca 965.000€. Auch Krummennaabs Bürgermeisterin Marion Höcht sieht im Kanalsanierungskonzept ein langfristiges Projekt: „Die Kanalsanierung ist sehr komplex. Hierzu ist nun zunächst einiges an Vorarbeit von der Verwaltung nötig. Das Thema wird uns die nächsten Jahre beschäftigen“. Einen Beschluss zum Sanierungskonzept soll es in der nächsten Gemeinderatssitzung geben. Für die Kanalsanierung wird mit Zuschüssen gerechnet.

 

   

Krummennaaber Gemeinderat verabschiedet Haushalt für 2020

Das umfassende und detaillierte Zahlenwerk über den Haushalt 2020 der Gemeinde KrummennaabMehrere Projekte für den Rest des Haushaltsahres geplant

Krummennaab. Der Krummennaaber Gemeinderat tagte erstmals in der neugewählten Besetzung. Unter Leitung von Bürgermeisterin Marion Höcht fand die Sitzung aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen in der Schulturnhalle statt. Dabei gab der Geschäftsstellenleiter Bernhard Frummet einen Einblick in den Haushaltsplan für 2020, der vom Gemeinderat einstimmig verabschiedet wurde. Dieser umfasst 2,719 Millionen Euro im Verwaltungshaushalt sowie im Vermögenshaushalt 1,151 Millionen Euro, was einem Gesamtvolumen von 3,87 Millionen Euro entspricht. Für den Vermögenshaushalt sind u.a. die Sanierung des Krummennaaber Feuerwehrhauses (75.000 Euro), Investitionen für Bürgerpark und Betriebsgebäude in Höhe von 300.000 Euro und Restarbeiten an der Lehener- und J.-B.-Lehner-Straße (200.000 Euro) eingeplant. Für den ersten Abschnitt der Kanalsanierung sind 200.000 Euro kalkuliert. Außerdem sind Erneuerungen an den Spielplätzen (12.000 Euro) und dem Campingplatz (10.000 Euro) Euro vorgesehen. Wichtigste Einnahmen in 2020 sind laut Frummet die Zuschüsse für den Kindergarten (230.000 €), der Einkommensteueranteil (713.000 Euro), sowie die Schlüsselzuweisung in Höhe von 793.000 Euro. Des Weiteren gab Frummet an, dass die voraussichtlichen Rücklagen zum 31.12.2020 bei 686.000 Euro liegen werden. Im Gegensatz zum Vorjahr waren dies 520.000 Euro. Bei einer planmäßigen Tilgung von 80.000 Euro liegen die Schulden am Jahresende bei 1,277 Millionen Euro.

Beschlüsse im Planungsrecht

Der Gemeinderat beschloss, dass es seitens der Gemeinde Krummennaab als Träger öffentlicher Belange zur Änderung des Bebauungsplans „Misch- und Gewerbegebiet Premenreuth“ sowie zur erneuten Beteiligung zur Aufstellung der Einbeziehungssatzung Nr.1 „Dietersdorf“ keine Einwendungen oder Bedenken gibt. Des Weiteren gingen bei der Gemeinde ein Bauantrag sowie eine Bauvoranfrage ein. In beiden Fällen gab der Gemeinderat einvernehmlich seine Zustimmung. Am Ende der Gemeinderatssitzung teilte Bauamtsleiter Gerhard Streibelt als Ergebnis einer Verkehrsschau mit, dass sich die Vorfahrtsregelung im Bereich Lehener Straße und Sonnenstraße ändern werde. Aufgrund der schlechten Einsehbarkeit wird die Beschilderung angepasst, so dass aus der Lehener Straße kommende Verkehrsteilnehmer Vorfahrt erhalten, während für die Sonnenstraße „Vorfahrt gewähren“ gilt. Die Sitzungen des Krummennaaber Gemeinderats werden bis zum Jahresende immer am zweiten Dienstag jedes Monats stattfinden.

 

   

Gemeinsam durch die Corona-Krise: Schutzmasken für Krummennaaber Einwohner

von links: 3. Bürgermeister Reinhard Naber, 1. Bürgermeisterin Marion Höcht, Kommandant Thomas Busch (FF Thumsenreuth), Kommandant Markus Krenkel (FF Krummennaab), SPD-Fraktionssprecher Wolfgang Bauer, FWG-Fraktionssprecher Rainer Schwingshandl, CSU-Fraktionssprecher Andreas Heinz, 2. Bürgermeister Herbert Mattes, Feuerwehrfrau und Gruppenführerin Michaela Adam.

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Seit 2 Wochen sind Schutzmasken ein ständiger Begleiter – egal ob beim Friseur, in der Bäckerei oder im Supermarkt: überall müssen Masken getragen werden, nicht nur um sich selbst, sondern auch um andere zu schützen. Auch die Gemeinde Krummennaab verteilte nun Mund-Nasen-Masken an ihre Bürger. Die Ausgabe fand am Freitag und Samstag gleichzeitig in Krummennaab und Thumsenreuth, jeweils vor dem Feuerwehrhaus, statt. Insgesamt wurden 1400 Schutzmasken an die Bewohner ausgegeben. Hinzu kamen noch 170 liebevoll handgenähte Kindermasken mit verschiedenen Motiven und Mustern. Älteren Mitbürgern über 60 Jahren wurden die Masken nach telefonischer Vereinbarung von den Floriansjüngern nach Hause geliefert. Auch Krummennaabs Bürgermeisterin Marion Höcht war bei der Ausgabe vor Ort. „Mein Dank gilt den Kommandanten beider Feuerwehren, Markus Krenkel und Thomas Busch, für die perfekte Organisation sowie natürlich allen Feuerwehr-Kameraden, die bei der Ausgabe der Schutzmasken mitgewirkt haben. Ein besonderer Dank gilt auch allen fleißigen Näherinnen, die viel Zeit für die Anfertigung der Kindermasken investiert haben“, so Marion Höcht.

   

Kleine Brückeneinweihung

Bild (den): links BGM Budnik mit einem E-Bike, das bei der Stadt Windischeschenbach auch ausgeliehen werden kann Mitte: Karsten Heßing, Mitarbeiter im Amt für ländliche Entwicklung in Tirschenreuth und Vorstand der Teilnehmergemeinschaft Steinwald rechts: BGM Uli Roth vor neuen Radbrücke in Trautenberg (im Hintergrund der Turm der KTB).Offizielle Freigabe der neuen Radbrücke bei Trautenberg

Krummennaab. (den) Die beiden Bürgermeister Karlheinz Budnik (Windischeschenbach) und Uli Roth waren standesgemäß mit dem Rad angereist, um zusammen mit Karsten Heßing vom Amt für ländliche Entwicklung im ganz kleinen Rahmen durch das symbolische Durchschneiden eines Stücks Trassierband die neu gebaute Brücke in Trautenberg für den Radverkehr freizugeben. Wegen der Corona-Krise entfällt auch hier eine größere Einweihungsfeier. Trotzdem freuten sich alle Projektbeteiligten, dass im Rahmen einer mustergültigen interkommunalen Zusammenarbeit ein wichtiges Stück Radweg verbessert und aufgewertet werden konnte. Die besondere Bedeutung liegt darin, dass auf Höhe von Trautenberg durch die neue Brücke die Radwege des Landkreises Tirschenreuth mit dem Radwegenetz des Landkreises Neustadt zusammengeschlossen werden konnten. Radler fragen nach keinen Landkreisgrenzen, sie wollen die schöne Natur unserer Region genießen und können nun unter anderem das touristisch interessante KTB-Gelände angenehmer erreichen. Bürgermeister Roth dankte seinen Gästen für die reibungslose und unkomplizierte Zusammenarbeit. Insgesamt handle es sich um zwei eigentlich unabhängige Bauabschnitte, die aber nur miteinander "Sinn machen" so Roth. Die neue Brücke liegt auf Gebiet der Gemeinde Krummennaab. Von den Gesamtkosten von rund 70.000 Euro sind 50.000 Euro durch Fördermittel gedeckt, die über die Teilnehmergemeinschaft Steinwald ausgeschüttet werden konnten. So ergab sich eine hervorragende Bezuschussung für ein überfälliges Projekt, dessen erste Ideen bis ins Jahr 2013 zurück reichen, so Roth. Bürgermeister Budnik lobte den gemeinsamen Ausbau des Radwegs "jenseits der Brücke" bis zur KTB, der in etwa jeweils zur Hälfte von der Stadt Windischeschenbach (51%) und der Gemeinde Krummennaab (49%) finanziert werde. Auch hierfür sei über das Amt für ländliche Entwicklung eine stattliche 65%-Förderung an Land gezogen worden, so Budnik. Die Baukosten liegen bei etwa 285.000 Euro. Zieht man davon den Förderanteil ab und teilt die verbleibenden Summen auf, dann stünden für jede Kommune durchaus erschwingliche Beträge zu Buche. Die gesamte Region profitiere aber von einem enormen Mehrwert, gerade für den im Aufwind befindlichen Radtourismus, so Budnik, der gerne darauf hinwies, dass fast nagelneue E-Bikes über die Stadt auch ausgeliehen werden können. Abschließend lobten beide Bürgermeister die Arbeit der ausführenden Firmen: der Wegebau wurde durch die Firma Windschiegl aus Windischeschenbach und der Brücken-Stahlbau durch die Firma Wittmann in Erbendorf geleistet. Die Planung wurde durch das Büro Wolfgang Kraus erbracht. Außerdem dankten beide Bürgermeister den Grundstücksanrainern, die durch ihre Einwilligung zu Grundstücksverkäufen maßgeblichen Anteil am Gelingen des Projekts hatten. Unter Einhaltung der derzeit gebotenen Abstandsregeln wurde nach dem Durchschneiden des Bandes mit einem Gläschen Piccolo auf das gelungene Projekt angestoßen.

 

   

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Positive Nachrichten aus Krummennaab

Bild 1 (den): BGM Uli Roth besichtigt das neu angebrachte Kletternetz am Drehspielgerät im Pausenhof der Grundschule.Krummennaab. (den) Das Rathaus ist wegen der derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen zwar für den Publikumsverkehr geschlossen, die Mitarbeiter von Verwaltung und Bauhof arbeiten aber dennoch und manchmal werden ganz still und leise ein paar Projekte fertig. Bauhofleiter Volkmar Sirtl hat mit seinem Team das Spielgerät im Pausenhof der Grundschule repariert. Ein neues Netz sorgt nun im Drehspiel wieder für sicheren Spielspaß. Das alte Netz wurde von Vandalen mit Messern angeschnitten, so dass Stahlseil-Elemente herausschauten und die Sicherheit nicht mehr gewährleistet war. Bürgermeister Uli Roth überzeugte sich bei einem abendlichen Rundgang durch das Dorf vom jetzt wieder perfekten Zustand des hergerichteten Kletternetzes. Bild 2 (den): BGM Uli Roth testet im Rahmen eines Ortsrundgangs die neue ergonomisch geformte Liege "SunDivan" im Bürgerpark

Außerdem wurden passend zum Beginn der schönen Jahreszeit zwei neue Liegen mit dem verführerisch klingenden Namen "SunDivan" angeschafft und inzwischen aufgebaut. Ein Exemplar ziert künftig den Bürgerpark, eine zweite Liege steht auf der Liegewiese des Thumsenreuther Badeweihers zur Verfügung.

Aktuell arbeitet die Verwaltung an der Vorbereitung einer Gemeinderatssitzung, die nach den Osterferien stattfinden soll.

Bürgermeister Uli Roth appelliert an seinen letzten Amtstagen an seine Krummennaaber Bevölkerung, die noch gültigen Ausgangsbeschränkungen einzuhalten. Eigentlich wollte Roth auf der "Zielgerade" seiner Amtszeit noch ein paar Dinge voranbringen: die Einweihung der neuen und fertig gestellten Räume für die offene Ganztagsbetreuung (OGTS) an der Grundschule, die formelle Eröffnung des Spielplatzes "Blaue Stunde" im Ortsteil Scheibe oder die Einweihung der neuen Ragwegbrücke bei Trautenberg. Aktuell müssen alle diese Termine warten, bis in Sachen Corona irgendwann eine gewisse Entspannung einsetzt.

 

   

Rechtsanspruch auf Lärmschutzmaßnahmen

Ortstermin mit MdB Albert Rupprecht an der Bahnstrecke Hof-Regensburg Die CSU-Bürgermeisterkandidatin Marion Höcht traf sich mit MdB Albert Rupprecht an der Bahnbrücke in Scheibe. Begleitet wurde sie vom zweiten Bürgermeister Reinhard Naber mit der stellv. CSU-Ortsvorsitzenden Birgit Böll und Gemeinderat Jakob Gallersdörfer.
Marion Höcht informierte sich über den aktuellen Stand des Maßnahmenvorbereitungsgesetzes in dem der Ausbau der Bahnstrecke Hof-Regensburg neben zehn anderen Projekten zugelassen wurde. Mit diesem Verkehrsinfrastrukturprojekt kommen auf die Gemeinde Krummennaab zwei Handlungsfelder dazu: der Lärmschutz an der Strecke und die Bahnbrücke als Baulast.
2019 wurde mit der Machbarkeitsstudie begonnen und eine Grundlagenermittlung mit einer Schalluntersuchung vor Ort beauftragt. Die Grenzwerte liegen tagsüber bei maximal 75 dB und nachts bei 60 dB. Wenn in einem Bereich an der Bahnstrecke der Wert von 60 dB nachts überschritten wird, haben die Anwohner einen Rechtsanspruch auf Senkung der Lärmbelästigung. Wie diese Senkung erreicht werden soll ist gemeinsam mit der Deutschen Bahn, den Betroffenen und der Kommune im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zu klären. Auf jeden Fall können Lärmschutzmaßnahmen eingefordert werden.

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Gemeinderatssitzung Februar

Das Feuerwehrhaus von KrummennaabMit einer prall gefüllten Tagesordnung traf sich der Krummennaaber Gemeinderat zur Februarsitzung im Rathaus ein, zudem Vertreter der örtlichen Feuerwehr und des Siedlervereins als Zuhörer gekommen waren. Für die Sanierung des Feuerwehrhauses war Frau Helga Rembeck vom gleichnamigen Ingenieurbüro Rembeck und Partner mit Architekt Richard Krauß anwesend und schilderte den Zustand des Wasserschadens im Keller des Hauses. Nach gründlicher Begutachtung mit Ausschlussdiagnose teilte Frau Rembeck dem Gremium mit, dass der Ablauf im Kellerabgang die Ursache sei. Da dieser schnell verstopfe und das Wasser zu langsam abläuft, dringt es über die Kellereingangstüre ein und verteilt sich unter den Boden im ganzen Raum. Es liege kein Mangel an der Dämmung oder an der Decke vor und es konnte keine Wärmebrücke ausfindig gemacht werden. Auf Nachfrage des Gemeinderats Hermann Prölß versicherte Frau Rembeck, dass eine Drainage damals verbaut wurde und diese noch in Takt sein müsste, da der Wasserschaden nur in einem Raum auftrete. Als Maßnahme empfiehlt sie neben dem Trockenlegen und Wiederherstellen des Kellerraums und der Sanierung des schadhaften Gullys eine Überdachung des Treppenabgangs sowie die Sanierung der Hausfassade.

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SPD reicht Wahlvorschlag ein

Bild (den): Gerhard Streibelt (stellvertretender Geschäftsleiter im Rathaus)  - SPD-Ehrenmitglied und Beauftragter Gerhard Sieder - Bürgermeister Uli RothKrummennaab. (den) Fristgerecht reichte der SPD-Ortsverein ein dickes Kuvert mit dem zusammengestellten Wahlvorschlag für die bevorstehende Kommunalwahl am 15. März ein. Ehrenmitglied Gerhard Sieder war im Rahmen der Nominierungsversammlung mit dieser ehrenvollen Aufgabe betraut worden. Ihn begleitete "Noch-Bürgermeister" Uli Roth, der für die kommende Wahlperiode nicht mehr für eine erneute Kandidatur als Bürgermeister zur Verfügung steht.
Gerhard Streibelt nahm als stellvertretender Geschäftsleiter die Unterlagen im Rathaus entgegen und erklärte, dass jetzt alle Formulare vor einer endgültigen Zulassung geprüft werden müssen.
Mit dem SPD-Vorschlag haben nun alle bisher im Gemeinderat vertretenen Parteien ihre Wahlunterlagen eingereicht. Formell könnten noch bis 23. Januar weitere Wahlvorschläge eingereicht werden. In Krummennaab wird aber nicht mit einer Überraschung gerechnet.

 

   

Christkind bringt neue Straße

(den) v.l.n.r.: 2. BGM Reinhard Naber, Bauhofmitarbeiter Thomas Löw, Polier Jürgen Fürst, Bauhofleiter Volkmar Sirtl, BGM Uli Roth, Johannes Schaumberger, Planer Wolfgang KrausBauarbeiten fertig gestellt - Freigabe zur Nutzung
Krummennaab. (den) Den Anwohnern der Johann-Baptist-Lehner-Straße bringt das Christkind eine nagelneu fertig gestellt Straße. Bei der Schlussabnahme überzeugten sich Bürgermeister Uli Roth und 2. Bürgermeister Reinhard Naber von der sachgerechten Ausführung aller Leistungen. Planer Wolfgang Kraus aus Windischeschenbach führte die Abnahme nach fachlichen Gesichtspunkten durch.
Beim Vollausbau der Straße wurde der komplette Kanalstrang mit einem größeren Querschnitt erneuert, die Trinkwasserleitung neu bis in die Privatgrundstücke verlegt, eine neue Straßenbeleuchtung auf LED-Basis aufgestellt und jedes Grundstück erhielt eine Glasfaserleitung für einen möglichen Anschluss ans schnelle Internet.

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