Gemeinde Krummennaab

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92703 Krummennaab

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"Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald du aufhörst, treibst du zurück."

Benjamin Britten

vhs Tirschenreuth

Werfen sie einen Blick auf die aktuellen Kursangebote von der vhs Tirschenreuth.

 

Newsflash

Tag der Chöre - Video online

Ab sofort ist die Videoaufnahme vom vergangenen Chorevent "Tag der Chöre" auf YouTube im neuen YouTube-Kanal der Gemeinde Krummennaab zu sehen. Video gleich ansehen.

 
 

News

Weihnachtssitzung des Gemeinderates

von links: Manfred Haas (Ehrenzeichen in Gold), 1. Bürgermeister Uli Roth, Bernd Wagner (Ehrenzeichen in Silber) und Heinz Kraus (Ehrenzeichen in Gold). Uli Roth hält die Auszeichnungen (Ehrenzeichen in Gold und "Weißer Engel" vom Staatsministerium) für Irene Komarek in der Hand.   Dreimal Gold und einmal Silber für Krummennaaber Bürger
Die Gemeinde schüttet Gelder für die Vereinsarbeit aus und überreicht vier Bürgern für ihre außergewöhnlichen Leistungen das gemeindliche Ehrenzeichen.
Traditionell zur letzten Gemeinderatssitzung eines Jahres vergibt die Gemeinde Zuschüsse für die Jugendarbeit an die Vereine. In den Genuss von 200 Euro Vereinsförderung kommt der Kleintierzuchtverein B 800. Der Ski- und Tennisclub erhält eine Pauschalförderung in Höhe von 300 Euro. Für die Jugendarbeit fördert das Gremium die Schützengesellschaft 1898 Thumsenreuth mit 1.200 Euro. Mit 1.700 Euro wird der Turn- und Sportverein Krummennaab für seine Jugendarbeit unterstützt. Auf Antrag der Krummennaaber Garde vergibt das Gemeindehaupt eine zusätzliche Förderung in Höhe von 600 Euro für die Anschaffung neuer Gardekostüme. Insgesamt beläuft sich die Summe der Vereinsförderungen auf 4.000 Euro.

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SPD-Ortsverein stellt Liste für die Kommunalwahl vor

Bild 8128 (den): Gruppenbild der anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten 1. Reihe, sitzend: Claudia Grasser (7), Elena Keim (13), Verena Schieder (10), Franziska Sieder (22), Beatrix Kempf (3) und Kreisvorsitzende Brigitte Scharf 2. Reihe, stehend: Markus Krenkel (8), Thomas Meierhöfer (17), Thomas Dreger (9), Bernd Wagner (12), Jürgen Lehner (2. Ersatzkandidat), Josef Meixner (24), Robert Thoma (21), Mathias Wachsmann (6), Max Sieder (4), Rainer Huff (20), Wolfgang Bauer (2), Dieter Härtl (18), OV-Vorsitzender und BGM Uli Roth (23), Landratskandidat Thomas DöhlerDas Beste kommt zum Schluss

Krummennaab. (den) Nachdem die Mitbewerberparteien ihre Nominierungen schon hinter sich haben lud nun auch der SPD-Ortsverein ins Sportheim zur Aufstellungsversammlung ein. Dieser Einladung waren zahlreiche SPD-Mitglieder gefolgt. Als besondere Gäste begrüßte Vorsitzender Uli Roth den Landratskandidaten Thomas Döhler aus Pechbrunn, sowie die SPD-Kreisvorsitzende Brigitte Scharf. Roth zeigte sich erfreut, dass es gelungen sei, für den heutigen Abend einen attraktiven Listenvorschlag auszuarbeiten, über den später abgestimmt werden soll.
Zunächst gab Roth die Kandidaten bekannt, die sich auf der Liste des SPD-Kreisverbands um einen Sitz im neuen Kreistag bemühen. Er, Roth, sei dort auf Platz 5 aufgestellt, gefolgt von Gemeinderätin Karin Krenkel, die auf Listenplatz 26 kandidiert. Kurzfristig durften die Krummennaaber SPDler mit Gemeinderat Wolfgang Bauer (Platz 49) sogar einen dritten Bewerber benennen.

Unter großem Applaus der anwesenden Genossinnen und Genossen wurden dann vier neue Mitglieder im SPD-Ortsverein Krummennaab begrüßt. Roth verteilte die roten Parteibücher und einen Begrüßungstrunk als Präsent an Mathias Wachsmann, Verena Schieder, Franziska Sieder und Markus Schieder.

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Adventauftakt geglückt

12. Weihnachtsmarkt mit Besucheransturm
Krummennaab. (den) Was vor 12 Jahren als launige Idee von Bürgermeister Uli Roth erstmals begann fand am Sonntag, pünktlich zum Beginn des 1. Advents, einen erneuten Höhepunkt. Die Verantwortlichen für den 12. Krummennaaber Weihnachtsmarkt durften sich über einen wahren Besucheransturm, gute Stimmung und kaltes, aber stabiles Winterwetter freuen.
So war es kein Wunder, dass der Glühweinstand des Gemeinderates (organisiert von 2. Bürgermeister Reinhard Naber) durchgängig belagert war. Es mussten aus dem benachbarten Feuerwehrhaus noch Tassen nachgeholt werden, weil der Ansturm so groß war.
Bürgermeister Uli Roth eröffnete um 14 Uhr das bunte Treiben. Die Kinder der Klassen 3a, 3b und 4 der Grundschule stimmten mit Liedbeiträgen - begleitet von Trompeten und Flöten - ein. Roth dankte dem Organisator, Bauhofleiter Volkmar Sirtl. Ihm sei es wieder gelungen, 16 Anbieter in verschiedenen Ständen zu gewinnen, so dass ein beachtliches kulinarisches und vorweihnachtliches Sortiment angeboten werden konnte.
Petra Sieder (Bild) hatte an ihrem Stand neben selbst gebackenen Plätzchen und handgestrickten Socken ein "Krummennaber Haferl" mit dem Gemeindelogo im Verkauf. Das Team des TSV (Bild) hatte selbst gemachte Kartoffelsuppe, Waffeln und Apfelglühwein im Ausschank. Die Cafeteria des Elternbeirats im Foyer war durchweg gut gefüllt. Gerne wärmten sich die Besucher hier auf.

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SPD lädt zur Aufstellungsversammlung

Krummennaab. (den) Die Krummennaaber SPDler laden ein zur öffentlichen Nominierungsversammlung für die Kommunalwahl im März 2020.
Austragungstermin für die Aufstellungsversammlung soll Freitag, der 13. Dezember sein. Beginn ist um 19 Uhr im TSV-Sportheim in Krummennaab.
Neben dem formellen Aufstellungsprozedere für die Kommunalwahlliste werden Parteibücher an neue Mitglieder überreicht.
Außerdem werden Kreisvorsitzende Brigitte Scharf und Landratskandidat Thomas Döhler erwartet, die Grußworte sprechen werden.
Nach getaner Arbeit dürfen sich die Parteimitglieder über ein Weihnachtsessen freuen. Schließlich soll mit der Listenaufstellung das Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen der Krummennaaber SPD würdig abgeschlossen werden.

 

   

Die PI Kemnath zum Thema: Taschendiebstahl auf Weihnachtsmärkten

Wie alle Jahre lockt die Adventszeit auch heuer wieder viele Bürgerinnen und Bürger auf regionale und überregionale Weihnachtsmärkte. Das gilt leider auch für Taschendiebe.
Insbesondere das unübersichtliche Gedränge bei solchen Veranstaltungen wird ausgenutzt, um den Besuchern Geld und Wertgegenstände aus den Taschen zu ziehen. Häufig lenkt ein Täter ab, ein zweiter nimmt die Beute an sich und gibt diese wiederum an einen Dritten, der damit in der Menschenmenge untertaucht.
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Heike I. und Thilo I. an der Macht

Bürgermeister Uli Roth wird entmachtet und das neue Prinzenpaar nimmt auf dem Thron Platz.
Mit dem bekannten Mainzer Narhalla Marsch eroberten die Krummennaaber Garden des Turn- und Sportvereins am Samstagnachmittag das Rathaus und zogen fröhlich lachend in ihren Gardekostümen in den Sitzungssaal ein. Von klein bis groß, alle drei Garden waren gekommen, um mit dabei zu sein die fünfte Jahreszeit einzuläuten. Bereits zum achten Mal erstürmten die Faschingsgarden das Krummennaaber Rathaus und auch heuer rückte Roth freiwillig den Rathausschlüssel und Geldschatulle heraus. Wegen der schlechten Finanzlage und so dringend benötigter Stabilisierungshilfe, ergattern die Faschingsgarden allerdings nur wenige Groschen.

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Gedenkfeier im Friedenshain

Die Vereine waren mit ihren Fahnenabordnungen gekommen, die Feuerwehr war in Uniform angetreten und leuchtete mit einem Fackelspalier zur feierlichen Gedenkfeier. Nach der Einweihung des Friedenshains im letzten Jahr konnte jetzt auch wieder in Krummennaab eine Gedenkfeier abgehalten werden.
Zunächst eröffnete Pater James mit einem geistlichen Friedensgruß und sprach zum Andenken an alle Verstorbenen ein Vater unser und ein Gegrüßet seist Du Maria.
Bürgermeister Uli Roth erinnerte in seiner Ansprache an markante geschichtliche Ereignisse vor genau 75 Jahren wie die Schlacht am Monte Cassino, das Attentat von Graf von Stauffenberg auf Hitler als Versuch zur Beendigung des Krieges und die Landung der Alliierten in der Normandie. Roth erinnerte daran, dass nach dem 20. Juli 1944 in den letzten zehn Monaten des Zweiten Weltkrieges so viele Soldaten und Zivilisten gestorben sind wie in den fast fünf Kriegsjahren zuvor. Kriegsgräber- und Gedenkstätten wie dieser neu geschaffene Friedenshain sind die stummen Mahner dieses millionenfachen Elends.

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Klangstark und tonsicher

Chorgemeinschaft Das lange Proben hat sich ausbezahlt - Der Liederabend bescherte der Chorgemeinschaft ein volles Haus
Einen schon seit langem nicht mehr dagewesen Zuspruch hatten die beiden Männerchöre aus Krummennaab und Thumsenreuth. Bereits eine Stunde vorher füllte sich der Saal beim Rechersimer in Röthenbach und kurz vor Beginn war auch der letzte freie Platz belegt. Durch das vielfältige Abendprogramm moderierte erster Vorsitzender Dr. Wolfgang Witt. Unter den Gästen konnte Witt mit großer Freude viele Vertreter der örtlichen Vereine begrüßen. Neben ersten Bürgermeister Uli Roth, der selbst als Sänger auf der Bühne stand, hieß Witt zweiten Bürgermeister Reinhard Naber und zweiten Bürgermeister Johann Neugirg aus Reuth herzlich willkommen. Besonders erfreulich war, dass eine Abordnung des Männergesangsvereins aus Mitterteich zum Konzert angereist war.

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Bürgermeister stellen Energieprojekte vor

Bild: (Reg. Opf. / den); v.l.n.r. Matthias Rösch (etz Nord-Opf.), BGM Uli Roth (Krummennaab), Sigrun Denner (Reg. Opf.) BGM Armin Dirschl (Gemeinde Köfering), Ludwig Friedl (Geschäftsführer EAR) und Dipl.-Ing. Sebastian ZirngiblKrummennaab. (den) Auf Einladung der Regierung Oberpfalz erhielten die Bürgermeister Uli Roth (Krummennaab) und sein Kollege Armin Dirschl (Gemeinde Köfering) am Messestand des Wirtschaftsministeriums auf der Fachmesse KOMMUNALE in Nürnberg die Gelegenheit, über ihre Erfahrungen aus dem durchgeführten Energie-Coaching zu berichten. Die Leiterin der Geschäftsstelle Energiewende Oberpfalz, Frau Sigrun Denner, moderierte das einstündige Fachgespräch. Gesprächspartner waren Matthias Rösch vom Energie-Technologischen Zentrum Nordoberpfalz etz mit Sitz in Weiden, der Geschäftsführer der Energieagentur Regensburg (EAR) Ludwig Friedl und sein Mitarbeiter Dipl.-Ing. Sebastian Zirngibl.
Roth lobte dabei die hervorragende Zusammenarbeit und Betreuung durch die Energieagentur Regensburg. Inzwischen sei die Gemeinde Krummennaab zu 470 Prozent mit Strom aus regenerativen Quellen überversorgt. Das liege an drei großen Biogasanlagen, vier Wasserkraftwerken und zwei größeren Freiflächenphotovoltaik-Anlagen. Die Gemeinde habe durch die Beratung der EAR ein Energiekonzept erarbeitet und zahlreiche vorgeschlagene Maßnahmen seit 2014 erfolgreich umgesetzt. Zum Beispiel wurde die gesamte Straßenbeleuchtung inzwischen auf energiesparende LED-Technik umgestellt. Nahezu alle im kommunalen Besitz befindlichen Gebäude sind energetisch saniert und auf einem modernen Stand. Die Grundschule Krummennaab wird über Nahwärme aus einer Biogasanlage beheizt, was jährlich rund 30.000 Liter Heizöl einspare, so Roth. Die erst jüngst umgesetzten Projekte waren die Erneuerung der Solarthermie-Anlage auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes am Campingplatz Erlenweiher in Thumsenreuth, mit dem künftig Warmwasser für die Gäste energiesparend aufbereitet wird oder die Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der neu gebauten Kläranlagenhalle, deren Strom zu 98 Prozent auf der Kläranlage einer Eigenverwendung zugeführt werden kann.
Auch im neuen Jahr wird die Gemeinde Krummennaab als eine der wenigen Gemeinde in der Oberpfalz von einem Förderprojekt aus dem "Energie-Coaching plus-Programm" der Regierung profitieren. Die Betreuung übernimmt diesmal die etz Weiden. Untersucht wird dann eine weitestgehende Eigenversorgung der Grundschule durch Photovoltaik mit Batteriespeicherung.

   

Posaunenchorjubiläum

Zusammenfassung der Predigt zum 80 jährigen Posaunenchorjubiläum in Krummennaab
Pfarrer Grafe ging ausgehend vom Wochenspruch „Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat“ auf die Bedeutung der Musik für die Verkündigung der frohen Botschaft Jesu in der Welt ein. „Als der Posaunenchor 1938 gegründet wurde, standen sich eine immer düster werdende Welt und der Glaube gegenüber. Die Männer, die sich damals unter Leitung von Pfarrer Roth zusammenschlossen, wollten bewusst für den christlichen Glauben in Form der Musik eintreten. Ihre Choräle von der frohe Botschaft Jesu vom Frieden und der Nächstenliebe standen im Gegensatz zu den schmetternden Fanfaren der damaligen Machthaber und ihrer Ideologie.“ Auch heute gelte es gegen die lauten und schrillen Töne der Welt anzusingen und zu musizieren zur Ehre Gottes.

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