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Wahlveranstaltung der CSU

Krummennaab. (hju) „Wir packen´s an!“ lautet der Wahlspruch der CSU-Fraktion Krummennaab mit dem sie auch die Thumsenreuther Wähler überzeugen wollen. Zur zweiten Wahlveranstaltung im Schützenhaus in Thumsenreuth kamen ebenfalls viele interessierte Zuhörer. 1. Vorsitzender Naber meinte erfreut: „Wir wissen um die Bedeutung dieses Ortsteils.“

Anschließend stellte er den Thumsenreuthern die 24 Kandidaten und Kandidatinnen der CSU-Liste vor. Viele verschiedene Schichten sind hier vertreten, zum einen erfahrene Kommunalpolitiker aber auch viele junge Leute, die sich für Politik ebenfalls begeistern können. „So haben wir es geschafft, mit dieser Liste das Spektrum der Bevölkerung wieder zu spiegeln.“, so Naber. „Wir haben hier eine junge dynamische Mannschaft gewinnen können, die sogar im Schnitt 8,2 Jahre jünger ist als die der anderen Parteien.“ Nach einem kurzen Rückblick über die schon geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren ging er auf die zwei wichtigsten Wahlziele ein, die auch im Wahlprospekt mit Stichpunkten erklärt sind. Diese heißen „Zusammenhalt fördern“ und „Ortsentwicklung umsetzen“.

Größter Punkt hier ist das ehemalige Fabrikareal. „Bis 2050 soll laut dem Architektenvorschlag, das Projekt abgeschlossen sein.“, teilte Naber mit. Neben dem Bürgerpark sollen dann auch Gewerbe- und Wohnflächen angesiedelt werden. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass sich die CSU-Krummennaab dafür einsetzen möchte, dass Sanierungsgebiet zu erweitern, damit viele Bürger von Fördermitteln für energetische Maßnahmen profitieren können.

Auch die Sanierung des Rathauses in den Bereichen Barrierefreiheit und Brandschutz ist ein Projekt für die künftigen Jahre. „Aber nur, wenn das die finanziellen Mittel der Gemeinde es erlauben.“, so der Vorsitzende.
„Wir möchten auch etwas für die Sicherheit unserer Bevölkerung erreichen.“, eröffnet Naber seinen nächsten Punkt. An der Kreuzung Krummennaab Richtung Thumsenreuth passieren viele Unfälle, einige davon auch mit Todesfolge. Das Straßenbauamt Amberg-Sulzbach sprach sich hier für eine Signalanlage aus. Da ein Kreisverkehr hier womöglich die bessere Lösung wäre, gab die CSU-Fraktion einen entsprechenden Antrag an den Bürgermeister weiter. „Damit möchten wir eine sichere Überfahrt an dieser Kreuzung erreichen.“, erklärt der Vorsitzende.

Das Thema „Straße“ griff er auch direkt weiter auf. „Viele Straßen vor allem im Bereich Thumsenreuth sind sanierungsbedürftig.“, stellte Naber fest. Der Ägidienplatz fällt hier darunter, aber auch die Forstergasse die Siedlungsstraße und die Straße nach Kühlenmorgen. „Die CSU möchte hier eine vernünftige Lösung durchsetzen.“, verspricht Naber. „Wir möchten keine Flickarbeit, sondern eine richtige Sanierung.“ Es können natürlich nicht alle Straßen auf einmal saniert werden, hier müssen dann Prioritäten gesetzt werden.

Auch am Campingplatz Krummennaab wurde einiges Geld, ca. 80.000 Euro, in die Hände genommen, um den Platz zu modernisieren. „Ich habe jetzt noch die Vision, den Campingplatz an eine Biogasanlage anzuschließen, um so die überschüssige Wärme zu nutzen.“, meinte der Vorsitzende. „Da der Platz im Moment nur mit Gas betrieben wird, könnten wir hier sicher einiges einsparen.“

Die Gaststätten im Gemeindegebiet sind ihm ebenfalls ein Anliegen. „Wir, die Bevölkerung, muss die letzten vier unterstützen, damit diese nicht auch noch verloren gehen.“, forderte Naber auf.
Die Vereine werden auch in Zukunft durch die CSU weiterhin unterstützt werden. „Sie sind Aushängeschild der Gemeinde.“, erklärte Naber. Von der Idee, die Förderungen zu überdenken, halte er nichts. Durch die Vereine im Ort werden die Gesellschaft und die Kultur gepflegt. „Sie sind die Lebensader der Gemeinde.“, wies Naber hin. „Die CSU-Fraktion ist hier auf jeden Fall gegen eventuelle Einsparungen.“ Er werde sich dafür einsetzen, dass die Gelder, die 10 Prozent Zuschuss, weiterhin für die Förderung der Jugend zur Verfügung gestellt werden.

 
 
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