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Besichtigung der neuen Kläranlage

Gemeinderat Max Sieder, BGM Budnik und Wolfgang Walberer im Pumpenhaus lauschen den Erklärungen von Dipl.-Ing. Günter Schwab (Zwick-Ingenieure, Weiden)Gemeinderäte machen sich ein Bild
Krummennaab/Windischeschenbach. (den) Auf Einladung der Verwaltungsgemeinschaft konnten sich die Gemeinderäte aus Krummennaab und Reuth ein Bild vom Sachstand des weitgehend abgeschlossenen Kläranlagenneubaus machen. Der Einladung waren auch der Bürgermeister von Windischeschenbach, Karlheinz Budnik, und sein Geschäftsleiter Wolfgang Walberer gefolgt. Beide vertreten dabei den Ortsteil Bernstein, für den die Stadt Windischeschenbach 5,5% Anteil an den Neubaukosten zu tragen hat.
Bürgermeister Roth begrüßte als VG-Vorsitzender die zahlreich anwesenden Gemeinderäte, besonders seinen Bürgermeisterkollegen Werner Prucker und den Planungsingenieur Günter Schwab vom Büro Zwick aus Weiden.

Schwab führte die Besucher zusammen mit Klärwärter Roland Beyer entlang des Wasserlaufs durch die umfassend sanierte Günter Schwab (Leuchtjacke) erklärt den Gemeinderäten die Neuerungen auf der Kläranlage (im Hintergrund die Technik für das neue Zwischenhebewerk, vorne das Nachklärbecken)Anlage. Vom Einlauf mit den neu installierten Regenwetterschnecken ging es ins Rechenhaus, von da zum Deni-Becken, das einmal ohne und etwas später dann mit Sauerstoff-Einblasung besichtigt werden konnte. Das Nachklärbecken mit seinem neuen Räumer wurde in Augenschein genommen, ebenso das betonsanierte Regenrückhaltebecken mit der neuen 8 Kubikmeter fassenden Spülkippe und die Schlammstapelbehälter. Besonders fiel auf, dass die neue Asphaltierung und das Ausbreiten der Humushaufen der fast fertigen Anlage schon jetzt ein neues, aufgeräumtes Erscheinungsbild verliehen.
Natürlich konnten die Räte das Pumpenhaus unter dem Zwischenhebewerk genauso besichtigen (Bild) wie die neue Schaltwarte, das neu eingerichtete Labor und den Kompressorraum.
Bürgermeister Roth wusste zu berichten, dass inzwischen gut 4.1 Millionen Euro bereits verbaut seien. Kleinere Restarbeiten sind in 2019 noch zu erledigen: ein neuer Zaun, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der neuen Schlammpressenhalle und die Installation der gesamten Fernwirktechnik seien aktuell noch offen.

Planer Günter Schwab erklärte, dass man voll im Zeitplan und weitestgehend auch im Kostenplan geblieben sei. Roth und Schwab lobten die ausführenden Firmen, allen voran die Firma Bauer aus Erbendorf, die den größten Teil der beauftragten Leistungen ausgeführt habe.
Es sei angedacht, in der zweiten Jahreshälfte 2019 einen Tag der offenen Tür abzuhalten, an dem sich die breite Bevölkerung ein Bild von der neu gebauten Kläranlage machen kann.
Die Abrechnung und die Schlussbescheide zur Bezahlung der letzten Rate werden ebenfalls für das 3. Quartal 2019 erwartet.

 
 
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