Ein besonderes Ereignis für die Jugend der Schützengesellschaft 1898 Thumsenreuth: Bürgermeisterin Marion Höcht hat die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Deutschen Meisterschaft im Sportschießen herzlich eingeladen, um ihre herausragenden sportlichen Leistungen zu würdigen. Die jungen Sportlerinnen und Sportler, die sich in München bei den Meisterschaften bewiesen haben, wurden mit ihren Trainern und Betreuern zu einem gemeinsamen Pizzaessen in Erbendorf eingeladen.
In ihrer Ansprache betont Bürgermeisterin Höcht die Bedeutung des Sports für die Region und die vorbildliche Disziplin und Einsatzbereitschaft der jungen Athletinnen und Athleten. „Ihr seid ein Vorbild für unsere Jugend, und es ist eine Ehre, eure Leistungen in unserer Gemeinde zu feiern“, so Höcht. Sie hob auch die wichtige Rolle der Trainer und Unterstützer hervor, die mit ihrem Engagement maßgeblich zum Erfolg der Sportler beitrugen.
Das gemütliche Zusammensein bietet Gelegenheit zum Austausch und zur Feier der sportlichen Erfolge, bei dem der Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Mittelpunkt stehen. Mit der Einladung und dem gemeinsamen Essen zeigt die Bürgermeisterin nicht nur ihre Anerkennung für den Leistungssport, sondern auch ihre Wertschätzung für das Engagement der gesamten Sportgemeinschaft. Dafür bedanken sich die jungen Sportler herzlich.
Autor Bericht: Cornelia Schieder
Am 28. April machten sich 38 Pilger auf den Weg nach Medjugorje um den Ruf der Mutter Gottes zu folgen. Zwei Priester begleiteten die Pilgergruppe.
Die Wallfahrt war der Botschaft der Mutter Gottes vom 25. August 2023 gewidmet, in dieser es um das Herzensgebet, um Liebe und Heilung ging. Gott verwandelt unsere Wunden zu Wundern. ( O’Bros)
Nach 15 Stunden Fahrt gab es ein Weißwurstfrühstück mit Kaffee und Kuchen und es stand nur noch die letzte Grenze an, Kroatien nach Bosnien-Herzegowina, die unser Busfahrer, Wolfgang Meisl, wie auch die anderen Grenzen, gelassen und professionell meisterte.
Die Gespräche verstummten und gespannt wurde der erste Blick auf Medjugorje erwartet, war es doch für 30 Pilger das erste Mal, das sie in den Wallfahrtsort besuchten.
Nachmittags stand ein Vortrag in der Gemeinschaft Cenacolo an, Dienstag und Mittwoch pilgerte die Gruppe auf den Erscheinungsberg und Kreuzberg. Die Pilger, die sich die Bergwanderung nicht zutrauten gingen den lichtreichen Rosenkranz und den Kreuzweg beim „Auferstandenen Jesus“, den Gotthard und Maria Betz leiteten.
Am Donnerstag durfte die Pilgergruppe mit Pfarrer Michael als Hauptzelebrant den deutschen Gottesdienst gestalten. Diakon Martin Schachner aus der Steiermark hielt die Predigt, die von den Gottesdienstbesuchern mit Applaus honoriert wurde. Anschließend war die Gruppe in der Gemeinschaft der Seligpreisungen zu Gast und empfingen dort die Weihie durch Maria zu Jesus.
Den Abschluss bildetet der Besuch im Haus der Begegnung am Freitag, bei dem Sr. Ivanka, eine Zeitzeugin der ersten Erscheinungen, von den Anfängen in Medjugorje erzählte.
Nach dem Mittagessen brachen die Pilger zur Heimfahrt auf, nicht ohne sich von Mira, der Chefin des Hotels Rosabel, mit großen Dank für die gute Bewirtung und ihre Fürsorge für uns, zu verabschieden.
Gesegnet mit Gnaden, Freude und Frieden im Herzen und vielen Erinnerungen kam die Pilgergruppe wohlbehalten in Krummennaab an. Ein großer Dank an den Veranstalter der Reise, das kath. Evangelisationswerk Regenburg, die die Pilger im Gebet begleitet haben und das Reisebüro Meisl.
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