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Krummennaaber Schaumparty wieder to-go

Auch dieses Jahr musste die fest im Krummennaaber Ferienprogramm verankerte Schaumparty der Feuerwehren Krummennaab und Thumsenreuth wieder to go angeboten werden. Dazu haben die Floriansjünger beider Wehren keine Kosten und Mühen gescheut und dem möglichen Feuerwehrnachwuchs 46  Tüten voller Utensilien rund um eine gelungene Schaumparty zuhause gepackt: Mit Proviant eingedeckt, konnten die Kinder im heimischen Garten erst einmal eine Wasserbomben-Schlacht veranstalten, bevor es anschließend mit dem in der Tasche befindlichen Badeschaum in die Wanne geht.

Beim Abholen ihres Überraschungspaketes unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln konnten die angemeldet Buben und Mädchen natürlich auch die Feuerwehrautos aus nächster Nähe bestaunen. Außerdem konnten sie ihre Geschicklichkeit am Löschschlauch unter Beweis stellen und versuchen, mit einem Wasserstrahl aufgestellte Dosen umzuwerfen und große Seifenblasen in der Einfahrt des Feuerwehrhauses machen. Dank des schönen Wetters hatten alle einen schönen Nachmittag.

Kinder rollen in die Nachbargemeinde

Mit den Inline-Skates machten sich die Mädchen und Jungen im Ferienprogramm auf den Weg nach Erbendorf.

Zu einem festen Bestandteil des Krummennaaber Ferienprogramms hat sich die alljährliche Inliner-Ausfahrt etabliert. Am Startpunkt am Reuther Bahnhof fanden sich bei herrlichem Sommerwetter zehn Ferienkinder ein. Mehr Teilnehmer in einer Gruppe sind aufgrund der aktuell geltenden Hygienemaßnahmen nicht erlaubt. Nach mehreren Proberunden am Pendlerparkplatz zur Einübung in die richtige Fahr- und Bremstechnik startete die Truppe mit Sportler Manuel Jeltsch über den Bocklradweg in Richtung Krummennaab. Mit Tipps und Ratschlägen vom Profi konnten sich die Mädchen und Jungen neue Erkenntnisse aneignen und direkt anwenden. So demonstrierte Jeltsch das richtige Verhalten für den Fall einer Notbremsung, indem der Inliner-Fahrer dem Hindernis ausweicht, auf das Bankett fährt und die Geschwindigkeit durch aktives Laufen im Gras reduziert. Ohne groß zu zögern wurde die gezeigte Technik gleich mit Erfolg angewandt und stieß bei den Kindern auf große Begeisterung. Auch Jugendbeauftragter Andreas Heinz schnallte sich die Inliner an und schloss sich der Gruppe an. Zur Erfrischung am Zwischenziel in Erbendorf hatte Heinz im Rucksack von der Gemeinde spendiertes Eis und Getränke dabei. Gestärkt trat die Gruppe die Heimfahrt nach Krummennaab an und erreichte zügig ohne Zwischenstopp ihr Ziel, den Krummennaaber Bürgerpark.

Gemüse-Rallye auf dem Bio-Hof

Gemeinsam mit Biobauer Simon Rauch entdeckten die Teilnehmer am Krummennaaber Ferienprogramm die heimische Natur.

Zum Auftakt des Krummennaaber Ferienprogramms ging es für sechs Buben und Mädchen auf den Gemüsehof von Biobauer Simon Rauch. Dieser hatte sich für die Kinder verschiedene Spiele rund um Obst, Gemüse, Flora und Fauna ausgedacht. In zwei Teams spielten die „Biofrösche“ gegen die Gruppe „Gemüsesuppe“ und konnten in kleinen Wettbewerben Punkte für das Team erspielen. Als Erstes frischten die Kinder gemeinsam mit Rauch ihr Wissen über das heimische Gemüse bei einem Gemüse-Memory auf. Schnell erkannten die Kinder die verschiedenen Sorten und fanden die Pärchen zusammen. Nachdem sie in einem Spiel Regen abschöpfen und transportieren mussten, wurden die Gemüsepiraten mit einer Schatzkarte auf die Suche nach dem versteckten Silberschatz geschickt, wobei es sich als gar nicht so leicht herausstellte, zwischen dem vielen Grün der Felder das Versteck zu finden. Spannend wurde es auch bei der Gemüse-Rallye, als die Kinder pro Gruppe jeweils drei Dinge – zum Beispiel ein Salatblatt, ein Karottenblatt und ein Sellerieblatt – ganz alleine auf den großen Feldern finden sollten. Zum Abschluss des Abenteuers musste noch ein Kreuzworträtsel gelöst und Steine aus einer bestimmten Entfernung in einen Eimer geworfen werden. Am Ende gewann die Gruppe „Gemüsesuppe“ mit nur einem einzigen Punkt Vorsprung und alle waren sich einig, dass sie an diesem Nachmittag nicht nur viel Spaß hatten, sondern auch noch viel Neues über die Natur gelernt haben.